Es führt kein Weg
daran vorbei

 

Print ist Nachhaltig

Gedruckte Werke sind eine sehr saubere Sache. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Industrien arbeiten die Druck- und die Papierindustrie bereits seit mehr als 25 Jahren umweltbewusst und besonders nachhaltig. Das liegt schlicht daran, dass Papier und damit auch der Hauptbestandteil davon – das Holz – für die Branche eine wichtige Ressource ist, die es zu erhalten und stets nachzupflanzen galt und gilt. Deshalb wird wiederverwendet, recycelt und wenn möglich in Kreislaufprozessen gearbeitet. Und mit ausgefeilten Techniken gelang es der Druck-Branche, umweltschonende Beschaffungs-, Produktions- und Entsorgungsprozesse stetig zu optimieren. Das ist nicht zuletzt der AGRAPA und der Klimainitiative der Druck- und Medienverbände zu verdanken. Quelle: bvdm-online/nachhaltigkeit

Auch bei JD Druck achten wir sehr darauf, nicht nur wirtschaftlich, sondern auch natürlich zu produzieren. Daher hinterfragen wir all unsere Abläufe – von der Materialwahl bis zum CO2-Ausstoß während des gesamten Produktionsprozesses.

Seit 2010 sind wir FSC zertifiziert. FSC (Forest Stewardship Council) ist ein internationales Zertifizierungssystem für Waldwirtschaft, das garantiert, dass Holz- und Papierprodukte aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern stammen. Somit garantieren wir unseren Kunden, ausschließlich Papier zu verwenden, das in allen Produktions- und Handelsstufen strengen sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Anforderungen unterliegt. Weitere Infos siehe auch unter: Was bedeutet FSC?

Gütesiegel Klimaneutral – seit Januar 2017 bei JD

All unsere Produktionsprozesse werden exakt auf ihre CO2-Belastung hin geprüft – CO2 ermitteln, vermeiden und ausgleichen ist hierbei das Ziel unserer Bemühungen. Mit dem Klimaneutral Gütesiegel dokumentieren wir unser Umweltmanagement und bekennen uns zum aktiven Umweltschutz. Der Leitgedanke dabei ist die CO2-Kompensation unvermeidbarer Emissionen über hochwertige Klimaschutzprojekte. Denn hier können Treibhausgasemissionen eingespart werden, indem z.B. statt eines Kohlekraftwerks ein Windkraftwerk errichtet oder Wald nachhaltig wieder aufgeforstet wird.

Bewusst. Gedruckt.

16 Argumente für Print

Recycling

83 Prozent der grafischen Papiere werden recycelt.

Der Altpapierkreislauf in Deutschland ist Weltklasse, vor allem, weil die Abfalltrennung hervorragend funktioniert. In der Druckproduktion wird bereits beim Einsatz verschiedener Materialien (Papier, Pappe, Farben, Lacke, Klebstoffe) darauf geachtet, dass diese den Recyclingprozess nicht behindern bzw. dass sie recyclebar sind. Dafür setzt sich die AGRAPA ein.

Papierfasern können bis zu sechs Mal wiederverwendet werden und bieten so einen guten Rohstoff für neues Recyclingpapier.

Machinegrey
C 8 M 9 Y 11 K 20

Holzvorräte

Deutschland hat die größten Holzvorräte in Europa.

Unsere Wälder leiden nicht unter Druckproduktionen. Holz wächst in Deutschland in sehr produktiven Wäldern mit Zuwachsraten von über 120 Millionen Kubikmeter im Jahr. Der Wald in Deutschland wird ständig aufgeforstet und ist damit über viele Generationen nachhaltig bewirtschaftet. Dadurch haben sich Vorräte von mehr als 3,74 Milliarden Kubikmetern Holz aufgebaut.

Woodbrown
C 19 M 54 Y 75 K 19

Günstig

Klimaneutrale Druckerzeugnisse sind nicht teuer.

Aus der Praxis des bvdm: Für 1.500 Broschüren (vierfarbig gedruckt im Bogenoffset auf 100 Seiten) kostete die Kompensation der CO2-Emissionen 56 Euro.

Für 6.000 Magazine (vierfarbig gedruckt im Rollenoffset auf 56 Seiten) bietet die bvdm-Klima­initiative Zertifikate ab rund 100 Euro an. Das entspricht zwei Cent pro Exemplar.

Moneycopper
C 0 M 43 Y 90 K 0

Energie

Druckindustrie und Papierwirtschaft gehen sorgsam mit Energie um.

Bereits vor langer Zeit hat die Druck- und Medienwirtschaft begonnen, Energie einzusparen und auf erneuerbare Quellen zu setzen.

Strom macht durchschnittlich zwei Prozent der Gesamtkosten eines Druck- und Medienunternehmens aus. Und trotzdem versuchen Unternehmer ihren Bedarf auf ein Minimum zu reduzieren oder produzieren den Strom sogar selbst.

Energyyellow
C 0 M 0 Y 100 K 0

Durchforstung

Für Druckprodukte wird kein Wald gerodet.

Das Stammholz ausgewachsener Bäume ist viel zu wertvoll für die Papier- und Druckindustrie. Es wird vor allem für Häuser und Möbel verwendet. Frischfasern für Papier kommen in Deutschland überwie­gend aus Durchforstungsholz und Sägewerksabfällen.

Bei der Durchforstung nehmen Forstwirte schwächere Bäume aus dem Wald heraus, um den übrigen Bäumen bessere Wachstums­chancen zu geben.

Saviorgreen
C 36 M 0 Y 88 K 0

Wachstum

Die Wälder in Europa schrumpfen nicht – sie wachsen.

Rund 80 Prozent der Holzfasern, die in der europäischen Papierindustrie verwendet werden, stammen aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern Europas. Da fortlaufend mehr aufgeforstet als abgebaut wird, werden die Wälder immer größer. Jeden Tag um 1.500 Fußballfelder.

Forestgreen
C 68 M 0 Y 89 K 0

Regenwald

Für Druckprodukte wird kein Regenwald abgeholzt.

Die europäische Holzhandelsver­ordnung (European Timber Regula­tion EUTR) beaufsichtigt den Holzimport nach Europa strengstens. Damit dürfen illegal geschlagenes Holz und Holzprodukte nicht in der EU vermarktet werden. Alle Händler, die erstmals Holz oder Holzprodukte, also auch Papier, in der EU verkau­fen, müssen die Sorgfaltspflichten der EUTR erfüllen.

Aus Regionen wie Indonesien, in denen Raubbau betrieben wird, bezieht die europäische Papierindus­trie daher keine Rohstoffe.

Rainforestgreen
C 97 M 0 Y 86 K 18

Mitgliedschaft

Jedes Unternehmen kann Mitglied der Klimainitiative der Druck- und Medienverbände sein.

Die Klimainitiative der Druck- und Medienverbände bietet mehr als den reinen Ausgleich der CO2-Emissio­nen. Mitglieder der Klimainitiative unterziehen ihre Energie- und Stoff­flüsse einer Energieeffizienz­analyse. Entsprechende Optimierungen führen zu einer besseren Energie­bilanz und ressourcen­sparendem Arbeiten des Unternehmens.

Alle Mitglieder der Klimainitiative können ihren Kunden klimaneutrale Druckprodukte anbieten.

Memberpetrol
C 100 M 0 Y 40 K 0

Green Printing

Ist Online-Kommunikation nachhaltiger als Print?

Immer wieder rufen Unternehmen oder Organisationen dazu auf, auf Drucker­zeugnisse zu verzichten. Online wäre besser fürs Klima, meinen sie. Experten wissen: Die Rechnung geht nicht so einfach auf.

Die digitale Kommunikation mit ihrem enormen Bedarf an Energie und nicht nachwachsenden Rohstoffen ist nachweislich nicht umwelt­freund­licher als Druck – nur viel weniger transparent. Darum: Green Printing statt Greenwashing!

Lucidgreen
C 54 M 0 Y 30 K 0

Altpapier

Altpapier ist kein Müll, sondern ein gefragter Rohstoff.

Für viele Papierprodukte werden schon lange keine oder kaum noch Frischfasern aus Holz verwendet. Die Produzenten von Zeitungen, Büchern, Haushalts- und Hygienear­tikeln, Verpackungen und vielem mehr arbeiten mit dem deutlich günstigeren Rohstoff Altpapier. Dadurch werden viele Ressourcen wie z. B. Wasser und Energie eingespart.

Zeitungen sind heute zu 100 Prozent recycelbar bzw. werden aus 100 Prozent Altpapier hergestellt.

Paperblue
C 36 M 0 Y 9 K 0

Wasser

Die Druck- und Papier­wirtschaft verschwendet kein Wasser.

Wasser ist eine kostbare Ressource und der Verbrauch wird kontinu­ierlich optimiert. Bei der Papierher­stellung wird das Wasser im Kreislauf gefahren, das heißt zu 80 Prozent wiederver­wertet. Im Druckprozess wird Wasser nur bei der Befeuchtung der Druck­platten und der techni­schen Anlage­reinigung einge­setzt. Der Trend geht dahin, dass selbst diese Prozesse wasserlos erfolgen können.

Waterblue
C 77 M 12 Y 0 K 0

Unterstützung

Die Klimainitiative wird vom Bundesumweltministerium unterstützt.

Die Klimainitiative der Druck- und Medienverbände zeichnet sich dadurch aus, dass sie Unternehmen Wege aufzeigt, wie sie besonders klima­freundlich arbeiten können. Damit verfolgt sie den nachhaltigen Ansatz: ermitteln – vermeiden – ausgleichen. Deshalb wird sie als einzige Initiative dieser Art offiziell vom Bundesumwelt­ministerium unterstützt.

Supportblue
C 88 M 32 Y 0 K 0

Kompensieren

Der CO2-Fußabdruck eines Druckproduktes kann kompensiert werden.

Alles, was Menschen tun und produzieren, hinterlässt einen CO2-Fußabdruck. Die Emissionen, die bei der Produktion von Druck­produkten entstehen, können nach aner­kannten Methoden kalkuliert, optimiert und dann auch kompensiert werden. Durch den Ankauf von Emissions­zertifikaten werden Projekte gefördert, die an anderen Orten Emissionen einsparen.

Cloudblue
C 79 M 54 Y 0 K 0

Lacke und Farben

Lacke und Farben sind keine Umweltsünder.

In Europa unterliegen Publikations­druck­farben der Rohstoff-Aus­schluss­­politik des europäischen Druckfarben­verbandes EuPIA. Damit dürfen gefährliche Stoffe, die ein Risiko für die menschliche Gesund­heit darstellen könnten, bei der Herstellung von Druckfarben grund­sätzlich nicht verwendet werden.

In Publikations­druckfarben kommt ferner eine Vielzahl an nach­wach­senden Rohstoffen zum Einsatz, wie z. B. Kolophonium­harze und Pflanzenöle.

Varnishpurple
C 56 M 79 Y 0 K 3

Regelwerk

In Deutschland sind die Standards besonders hoch.

Die hiesigen Gesetze sorgen dafür, dass der gesamte Beschaffungs- und Produktions­prozess rund um ein Druckprodukt nachvollziehbar und sauber ist. Das Einhalten strengster Vorschriften für den Papiereinkauf, im Umgang mit Chemikalien oder bei der Abfallent­sorgung kostet die Unter­nehmen jedoch Geld und kann ein in Deutschland produziertes Druckprodukt um ein paar Cent teurer machen. Aber unsere hohen Standards tragen zum Schutz der Umwelt bei. Immer mehr Kunden schätzen das sehr und die Natur sagt ebenfalls DANKE!

Attentionpink
C 8 M 88 Y 0 K 0

Druckprodukte

Druckprodukte haben eine einmalige Wirkung.

Werbeprospekte helfen Unterneh­men, ihren Absatz zu steigern. Beila­gen in Paketen von Onlineshops steigern die Konver­sions­rate. Ge­­druck­te Wahl­zettel sind die fälschungs­­sicherste Methode für Wahlen. Ge­druck­te Mailings verzeich­nen beste Erfolge beim Spenden­sam­meln. Zeitschriften bieten größt­mög­liche Orientierung, gedruckte Zeitungen und Etiketten liefern nicht nur wich­tige Informationen, sondern helfen, Shampoo von Haarent­fernern zu unterscheiden. Gut, dass sich alle Druckprodukte unkompliziert klimaneutral stellen lassen.

Amazingred
C 5 M 94 Y 100 K 2

Umweltschutz im Alltagsleben

Hier ein paar Beispiele, wie Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein im JD Alltag integriert werden:

  • Minimierte Energiezufuhr: 70 Prozent der aufgewärmten Abluft (beim Druckvorgang) werden in den Trocknerkreislauf zurückgeleitet
  • Direkte Druckplattenbelichtung: Ersetzt belastende chemische Stoffe von Filmen, Entwickler, Fixierer und Härter; Wasser- und Stromverbrauch wird eingespart
  • Leistungsfähige Öko-Farben im Einsatz
  • Recyceltes Papier für den Eigenverbrauch
  • Zum Großteil Ökostrom
  • Grander-Wasser in Produktion und sonstigem Wasserverbrauch
  • JD investiert in erneuerbare Energien: Photovoltaik-Anlage
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